Übernachtung im Fass

𝟦𝟧 𝑀𝒾𝓃𝓊𝓉𝑒𝓃 𝓋𝑜𝓃 𝐵𝒶𝒹 𝒩𝒶𝓊𝒽𝑒𝒾𝓂 𝑒𝓃𝒻𝑒𝓇𝓃𝓉, 𝑒𝓃𝓉𝒹𝑒𝒸𝓀𝓉𝑒 𝒾𝒸𝒽 𝑒𝒾𝓃 𝓀𝓁𝑒𝒾𝓃𝑒𝓈 𝒫𝒶𝓇𝒶𝒹𝒾𝑒𝓈 𝒹𝑒𝓇 𝒮𝓉𝒾𝓁𝓁𝑒!

 

Kurz vor Silvester schnappte ich mir meinen Sohn und fuhr mit ihm zur Taufsteinhütte auf dem Hoherodskopf im Vogelsberg. Dort hatte ich für uns eine Nacht im Fass gebucht. Zu dem Zeitpunkt als ich buchte hoffte ich auf Schnee, leider hatten wir nicht das Glück, aber wir waren definitiv nicht das letzte Mal dort!

 

Als wir oben auf der Taufsteinhütte ankamen wir es schon dämmerig und sehr neblig. Das ergab eine besondere Atmosphäre, warmes Licht kam von der Taufsteinhütte und wir fühlten uns vom ersten Moment an wohl. Von der netten Rezeptionistin bekamen wir unseren Schlüssel mit einer Taschenlampe, da ab 23 Uhr die Lichter auf der Anlage ausgeschaltet werden sowie erhielten wir die Information, dass Frühstück von 9 - 11 Uhr angeboten wird, was ich sehr sympathisch fand! 

 

Voller Aufregung kamen wir bei unserem Fass an. Es sah so kuschlig aus und unser Bett so einladend, dass wir direkt hineinhüpfen mussten. Gleichzeitig waren wir auf den nächsten Morgen gespannt wie die Anlage im Hellen aussehen würde. Am nächsten Morgen sprangen wir wie Heidi aus unseren Betten, zogen die Vorhänge auf genossen unseren Ausblick.  

 

Wir hatten die Übernachtung mit Frühstück gebucht, was sehr zu empfehlen ist! An den Fässern hat man keinen Handyempfang, WLAN-Empfang befindet sich ausschließlich im Restaurant, was ich sehr positiv fand. Unglaublich was man alles ohne Handy/Internet so machen kann!

 

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INFO zur Anlage:

Die Toiletten-Fässer sind sehr sauber und warm. Die Anlage bietet auch eine Teehaus sowie eine Fass-Sauna (kostet extra). Im Restaurant sollte man für abends einen Tisch reservieren. 

 

- Taufsteinhütte -  Am Hoherodskopf 2, Schotten